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Quelle: Annette Wohlfeil

Feste und Gottesdienste im Kirchenjahr
Das Kirchenjahr feiert die Eckdaten des christlichen Glaubens. Was für den Glauben zentral ist, findet im Kirchenjahr seinen Niederschlag.
 
Quelle: Evang. Kirchengemeinde Echzell (EKHN)
Ob es nun Weihnachten ist, wo daran erinnert wird, dass Gott das Dunkel menschlichen Lebens erhellt, oder Ostern, der Triumph der Auferstehung über den Tod: Wer das Kirchenjahr mitfeiert, lernt das Wesentliche des christlichen Glaubens kennen.

Das junge Christentum hat sich an der jüdischen Festtradition orientiert. Die wichtigen Ereignisse aus dem Leben Jesu und der frühen Christenheit wurden nach und nach in den Kalender eingeordnet:

  • Pfingsten – Fest des Heiligen Geistes und Entstehung der Kirche (am jüdischen Wochenfest)
  • Karfreitag und Ostern – Kreuzigung und Auferstehung (am jüdischen Passafest)
  • Weihnachten – die Geburt Jesu (wie das jüdische Lichterfest an der Wintersonnwende)

Überstrahlt werden alle Feste vom Sonntag, dem ersten Tag der Woche, an dem Jesus auferstanden ist. Daher wurde im Christentum vom Sabbat (Samstag), dem jüdischen Ruhetag, auf den Sonntag übergegangen. Schon bald wurde jeder Sonntag verbunden mit einem Ereignis aus dem Leben Jesu. Das Kirchenjahr entstand.

Weitere Informationen zu den einzelnen Festen im Kirchenjahr finden Sie auf der Internetseite: www.ekiba.de der Evangelischen Landeskirche in Baden.

 
Ansprechpartner
Feste und Gottesdienste im Kirchenjahr

Hintergrundinformationen zu den einzelnen Festen im Kirchejahr finden Sie auf der Internetseite der Evangelischen Landeskirche in Baden.

Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit beginnt am 1. Weihnachstag und reicht bis zum letzten Sonntag nach Epiphanias, wobei die Tage zwischen dem 25.12. und dem 06. Januar den Kern der Weihnachtszeit bilden.