
Ehrenamtliche in der Seelsorge
Seelsorglich, das heißt: Menschen begleiten sich „in Freud und Leid“. Sie schauen miteinander dankbar zurück. Sie kümmern sich umeinander, wenn sie Hilfe brauchen. Kranke besuchen, Jubilaren gratulieren, Gefangene ermutigen, Neuzugezogene willkommen heißen, Traurige trösten: In all dem gewinnt Gottes Segen in der Seelsorge unter uns Gestalt!
Wenn Sie interessiert sind, sich seelsorglich zu engagieren, bieten Ihnen die hier angebotene Kurse die Möglichkeit, sich gründlich vorzubereiten.
Unter fachlicher Anleitung und im gemeinsamen Austausch werden Sie in verschiedene Themen eingeführt; es wird um Psychologie und Pädagogik gehen, um die Bibel und um Theologie. Vor allem bekommen Sie die Gelegenheit, regelmäßig über das, was Sie praktisch erleben, nachzudenken und sich auszutauschen.
Wenn Sie interessiert sind, sich seelsorglich zu engagieren, bieten Ihnen die hier angebotene Kurse die Möglichkeit, sich gründlich vorzubereiten.
Unter fachlicher Anleitung und im gemeinsamen Austausch werden Sie in verschiedene Themen eingeführt; es wird um Psychologie und Pädagogik gehen, um die Bibel und um Theologie. Vor allem bekommen Sie die Gelegenheit, regelmäßig über das, was Sie praktisch erleben, nachzudenken und sich auszutauschen.
Sowohl die Evang. Landeskirche, als auch die Telefonseelsorge bieten immer wieder Qualifizierungskurse für Ehrenamtliche in der Seeslorge an.
Weitere Infos und Fortbildungen finden Sie hier:
Seelsorge als Begleitung

Ehrenamtlich in der Telefonseelsorge tätig sein

Über 7.700 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten bei der TelefonSeelsorge. Männer und Frauen mit den unterschiedlichsten Berufen, in Rente oder ohne Beruf zeigen ihren Einsatz und sind 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr am Telefon, per Mail oder Chat präsent.
Für jemanden ein offenes Ohr zu haben, ist nicht immer leicht und es ist absolut verständlich, wenn Sie sich Gedanken darüber machen, ob Sie das können.
